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Erinnerungen einer Seele

Literary Fiction
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1993 Eine Schule die es heute nicht mehr gibt. Ich war 14 Jahre sollte eigentlich in der 8ten Klasse sein, war aber in der 6ten. Bücher wie Malcolm X oder ein Jahr später Filme wie über der Black Panther Party von 1966 fand ich am besten. Mein Wandel war später durch den Islam und intensives lernen. Ich war im Wohnheim bekam ein Betreuer, war in einer psychischen Klinik Patient. Alles nur weil man es schwer hatte und nicht zu Schule ging. Ich machte Fehler und musste sie einsehen.

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  1. 1Kapitel 1Der Erzähler beschreibt die Schule im Jahr 1993, die es heute nicht mehr gibt. Er war 14 Jahre alt, sollte in der 8. Klasse sein, war aber in der 6. Er ging nicht zur Schule, begann mit Ladendiebstahl und traf sich mit Freunden, die dasselbe taten. Sie stahlen zusammen Alkohol, Zigaretten und später auch Bekleidung. Er hatte Angst, weil er gestohlen hatte, und blieb zu Hause. Er sah sich als kleinen Gangster, der Rapper sein wollte, aber nichts lernen wollte. Sein Wunsch war Wohlstand, doch er ging Umwege.
  2. 2Kapitel 2: Die UmwegeDer Erzähler beschreibt, wie er die Schule schwänzte, um mit Freunden in andere Städte zu fahren. Sie stahlen Alkohol, Zigaretten und Kleidung. Die Angst vor Entdeckung wuchs, und er blieb zu Hause. Er erinnert sich an seinen Wunsch nach Wohlstand und an die Bücher über Malcolm X, die er damals las.
  3. 3Kapitel 3: Die Stille nach dem DiebstahlDer Erzähler beschreibt, wie er nach den Diebstählen zu Hause blieb, die Angst wuchs und er sich in Bücher wie Malcolm X flüchtete. Er erinnert sich an die Schule, die es nicht mehr gibt, und an seinen Wunsch nach Wohlstand, der ihn auf Umwege führte.
  4. 4Kapitel 4: Die Stille im WohnheimDer Erzähler kommt ins Wohnheim und bekommt Herrn Müller als Betreuer. Er fühlt sich unsicher und beobachtet. Die Angst vor den Diebstählen bleibt, aber er beginnt, sich in Bücher zu flüchten.
  5. 5Kapitel 5: Die Stille zwischen den WortenDer Erzähler bleibt im Wohnheim, Herr Müller wartet geduldig. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da. Der Erzähler liest weiter über Malcolm X, aber das Lernen bleibt außen vor. Herr Müller spricht ihn eines Tages an und fragt nach seinen Büchern. Der Erzähler antwortet kurz. Die Stille bleibt.
  6. 6Kapitel 6: Die Stille, die sprichtDer Erzähler bleibt im Wohnheim, liest weiter Malcolm X und spricht kaum. Herr Müller setzt sich eines Tages zu ihm und fragt nach dem Buch. Der Erzähler antwortet kurz. Die Stille bleibt, aber der Erzähler spürt, dass Herr Müller nicht aufgibt. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da.
  7. 7Kapitel 7: Die Stille, die bleibtDer Erzähler bleibt im Wohnheim, liest Malcolm X und spricht kaum. Herr Müller setzt sich eines Tages zu ihm und fragt nach dem Buch. Der Erzähler antwortet kurz. Die Stille bleibt, aber der Erzähler spürt, dass Herr Müller nicht aufgibt. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da.
  8. 8Kapitel 8: Die Stille, die sich öffnetDer Erzähler bleibt im Wohnheim, liest Malcolm X und spricht kaum. Herr Müller setzt sich eines Tages zu ihm und fragt nach dem Buch. Der Erzähler antwortet kurz. Herr Müller erwähnt, dass er auch Bücher über die Black Panther Party gelesen hat. Der Erzähler ist überrascht. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da, aber er spürt eine leichte Veränderung.
  9. 9Kapitel 9: Die Stille, die sich bewegtDer Erzähler spricht mit Herrn Müller über die Black Panther Party. Herr Müller leiht ihm ein Buch. Der Erzähler beginnt zu lesen und spürt eine leichte Veränderung. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da, aber das Warten fühlt sich anders an.
  10. 10Kapitel 10: Die Stille, die sich löstDer Erzähler liest den Aufsatz über die Black Panther Party zu Ende. Er spricht mit Herrn Müller über das Gelesene. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da, aber der Erzähler beginnt zu verstehen, dass er einen anderen Weg gehen kann. Das Kapitel endet mit einem Gefühl der Hoffnung und der Entscheidung, sich zu verändern.
  11. 11Kapitel 11: Die Stille, die lachtDer Erzähler spricht mit Herrn Müller über die Black Panther Party und das Stehlen. Herr Müller macht einen trockenen Witz über Diebstahl, der den Erzähler zum Lachen bringt. Die Angst bleibt, aber das Lachen fühlt sich neu an.
  12. 12Kapitel 12: Die Stille, die fragtDer Erzähler liest weiter über die Black Panther Party. Herr Müller fragt, ob er das Buch über Malcolm X auch gelesen hat. Der Erzähler sagt ja. Herr Müller macht einen Witz über das Lernen. Der Erzähler lacht und spürt, dass die Angst kleiner wird.
  13. 13Kapitel 13: Die Stille, die lachtDer Erzähler liest weiter über die Black Panther Party. Herr Müller macht einen Witz über das Lernen. Der Erzähler lacht und spürt, dass die Angst kleiner wird.
  14. 14Kapitel 14: Die Stille, die vergleichtDer Erzähler beginnt, sich mit dem Islam zu beschäftigen, kehrt aber zum Christentum zurück und vergleicht beide Schriften. Er lernt die Mormonen und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage kennen.
  15. 15Die Stille, die vergleichtDer Erzähler liest weiter den Koran und Schriften der Mormonen, vergleicht religiöse Texte. Herr Müller bestärkt ihn im Anderslernen. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da, aber kleiner geworden.
  16. 16Die Stille, die wartetDer Erzähler liest weiter im Koran und vergleicht die Worte mit den Schriften der Mormonen. Herr Müller kommt vorbei und fragt, ob er etwas gefunden hat. Der Erzähler sagt, er weiß es nicht. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da, aber kleiner. Der Erzähler bleibt allein und liest weiter.
  17. 17Die Stille, die sich öffnetDer Erzähler trifft sich mit Missionaren der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Er erkennt, dass die Betreuung ihn bestimmen wollte, während die Kirche ihn selbstbestimmt haben wollte. Er fühlt sich entfaltet und beginnt, selbst zu denken.
  18. 18Die Stille, die sich entscheidetDer Erzähler lässt sich taufen und wird von einer Familie der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage aufgenommen. Er lernt die Grundbegriffe des Evangeliums und beginnt, das Gesetz der Welt und das Gesetz der Religion zu verstehen. Die Angst vor den Diebstählen ist noch da, aber er betrachtet alles neu.
  19. 19Das Priestertum und die Stille danachDer Erzähler erhält das Priestertum, hält sich an das Wort der Weisheit, lernt eine Freundin kennen und besucht die Abendrealschule.

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