Chapter 4
Kapitel 4: Die Stille im Wohnheim
Der Erzähler kommt ins Wohnheim und bekommt Herrn Müller als Betreuer. Er fühlt sich unsicher und beobachtet. Die Angst vor den Diebstählen bleibt, aber er beginnt, sich in Bücher zu flüchten.
Irgendwann war ich nicht mehr zu Hause. Ich kam ins Wohnheim. Ein Betreuer wurde mir zugeteilt. Herr Müller hieß er. Er sollte mir Halt geben, aber ich wusste nicht, ob ich das wollte.
Die ersten Tage war ich still. Ich beobachtete die anderen, die auch hier lebten. Sie redeten, lachten, stritten. Ich saß da und dachte an die gestohlenen Sachen. Alkohol, Zigaretten, Kleidung. Die Angst war noch da, ein dumpfes Gefühl im Bauch.
Herr Müller sprach mich an. Er fragte, wie es mir ging. Ich sagte nichts. Er nickte nur und ließ mich in Ruhe. Das war gut. Ich brauchte Zeit.
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