AIBookCraft

Chapter 4

Ein unerwarteter Haken

Die Geschäfte laufen blendend, doch dann stoßen sie auf eine unerwartete Wendung: Eine Konkurrenzagentur mit ähnlichem Angebot und ein Skandal drohen. Panik macht sich breit.

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Die Sonne schien mit einer Güte auf das Anwesen der von Hohenstein die fast schon spöttisch wirkte angesichts der Turbulenzen, die sich hinter den dicken Mauern zusammenbrauten. Eleonore, einst die Verkörperung von Eleganz und finanzieller Sicherheit, stand am Fenster ihres Salons und blickte auf den makellos gepflegten Garten. Es war ein Anblick, der ihr einst Trost spendete, nun aber nur noch die schmerzliche Erinnerung an vergangene Glanztage wachrief. Die Ehevermittlung, ihre kühne Idee aus der Not geboren, hatte die Kasse zwar wieder etwas gefüllt, doch der ständige Druck, die Lügen und die Angst vor Entdeckung zehrten an ihr.

„Meine Herrin“, sagte Natalie sanft und trat mit einer dampfenden Tasse Tee in den Raum. Ihre Stimme war ruhig, aber in ihren Augen lag ein wachsamer Ausdruck, der Eleonore verriet, dass ihre Zofe ihre innere Unruhe spürte. „Sie sollten etwas trinken. Und essen. Die Geschäfte laufen doch gut, nicht wahr?“

Eleonore seufzte und wandte sich von der strahlenden Außenwelt ab. „Gut, ja, Natalie. Wir haben einige vielversprechende Anfragen. Aber…“ Sie zögerte, suchte nach den richtigen Worten. „Ich habe das Gefühl, wir sind nicht allein. Es gibt ein Flüstern, ein Raunen, das mir Sorgen macht.“

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