Chapter 20

Seelenband im Sternenlicht

Ihre Seelen sind nun untrennbar verbunden. Seraphina hat ihre Kräfte gemeistert, Kaelen hat seine Liebe gefunden. Ihre Reise hat gerade erst begonnen.

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Das Licht der fernen Sonnen schien sanft auf die glatte Oberfläche der Brücke, ein stilles Versprechen der Unendlichkeit, das sich in meinem Herzen spiegelte. Draußen tanzten die Sterne in einem ewigen Ballett, und hier drinnen, an Kaelens Seite, fühlte ich mich zum ersten Mal seit langer Zeit vollkommen angekommen. Die Jagd war vorbei, die Schatten, die uns verfolgt hatten, waren verblasst, und die Narben, die wir trugen, waren nicht länger Zeichen der Angst, sondern Zeugen unserer Stärke.

„Du siehst nachdenklich aus, Seraphina“, sagte Kaelen, seine Stimme weich wie Samt, als er sich mir zuwandte. Seine Augen, tief und voller unergründlicher Weisheit, ruhten auf mir, und ich spürte, wie meine Wangen leicht erröteten. Es war immer noch neu, diese Offenheit zwischen uns, diese tiefe, unausgesprochene Verbundenheit, die uns wie ein unsichtbares Band umschloss.

Ich lächelte ihn an, ein Lächeln, das aus einer neu gefundenen Ruhe geboren war. „Ich denke nur darüber nach, wie weit wir gekommen sind. Von dem Moment an, als mein Schiff zerbrach, bis hierher. Es fühlt sich an wie ein ganzes Leben.“

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