Chapter 17

Ein Zufluchtsort

Sie erreichen einen versteckten, friedlichen Außenposten. Ein Moment der Ruhe, um sich neu zu sammeln und die nächsten Schritte zu planen.

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Die kalten Metallwände des Frachters fühlten sich plötzlich nicht mehr so bedrohlich an. Sie waren ein Zufluchtsort, eine Bastion gegen den Sturm, der uns zu jagen schien. Kaelen hatte mich hierher gebracht, in das Herz seines Schiffes, und mit jedem Atemzug, den ich hier nahm, schien die Panik, die mich wie ein eisiger Griff umklammert hatte, ein wenig zu weichen. Die Narben auf meinem Schiff waren noch frisch, die Erinnerung an den grellen Blitz und das ohrenbetäubende Geräusch, das mein Schiff zerfetzt hatte, brannte sich in meine Gedanken. Aber hier, in der ruhigen Effizienz des Denaida-janischen Frachters, gab es eine leise Hoffnung.

Kaelen stand vor mir, seine Augen, so tief und unergründlich wie der Weltraum selbst, musterten mich mit einer Mischung aus Besorgnis und einer fast greifbaren Neugier. Er hatte meine Geschichte gehört, meine Angst gespürt, und doch hatte er mich nicht verstoßen. Stattdessen hatte er mir Schutz gewährt, und das war mehr, als ich von irgendeinem Fremden erwartet hätte.

„Du bist in Sicherheit, Seraphina“, sagte er, seine Stimme ein beruhigendes Grollen, das die unheimliche Stille des Schiffes durchbrach. „Zumindest für den Moment.“

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